Rückblick 2007 – 2015

Hallo Ihr Lieben!
Heute habe ich für Euch einen kleinen Rückblick in Sachen Fotografie. :-)

Vor genau 8 Jahren wurde, so kann man es wohl sagen, der „Grundstein“ für meine Fotografie gelegt. Zu meinem 12. Geburtstag bekam ich meine erste Kamera zum geschenkt, eine kleine Digicam mit 5 Megapixeln, die Praktica DCZ 5.8.
Damit fing alles an.. am Anfang war es nur Geknipse, ich habe auf alles draufgehalten, was nicht bei drei auf dem Baum war. :p
Irgendwann entwickelte sich das Ganze dann weiter, ich entdeckte die Natur auf fotografische Weise. :-)

Dann reichte die kleine Digicam irgendwann nicht mehr, und ich wollte mehr. Die Bildqualität war einfach nicht mehr gut genug.
Also habe ich fleißig gespart und mir zwei Jahre später, 2009, meine erste kleine Spiegelreflexkamera gekauft. Eine Nikon D60, die gibt es heute schon gar nicht mehr neu zu kaufen.
Für mich war sie perfekt. Ich fing an wie viele anfangen, im Automatikmodus. Erst einmal so drauf los. Es brauchte seine Zeit, bis ich anfing, mich für die technischen Details hinter den Fotos zu interessieren. Von einem guten Bekannten lieh ich mir ein Buch zu einer anderen Kamera, andere Marke, aber dort waren die einzelnen Parameter und deren Zusammenhänge super erklärt. Ich las und schrieb alles für mich wichtige per Hand auf.
Mit meiner Kamera konnte ich super üben, sie war perfekt für mich zum Lernen. Ich sage immer, mit ihr habe ich das Fotografieren gelernt, technisch gesehen.
So ging es bei mir mit der manuellen Fotografie los und dort bin ich bis heute geblieben. :-)

Verena

Irgendwann reichte mir auch die kleine Spiegelreflexkamera nicht mehr aus. Ich wollte mehr. Ich wollte mehr in der Hand haben, ich wollte auf weitere Parameter beim Fotografieren Einfluss haben. Also wurde wieder lange lange gespart und im Herbst 2012 meine bis heute treue Begleiterin gekauft, die Nikon D7000. Mit dieser Kamera und der Festbrennweite 50mm 1.8 war ich glücklich und bin es bis heute.

Die Devise, damals wie heute: Learning by doing.
Durch ganz viel Fotografieren, immer und immer wieder, Ideen haben, ausprobieren, scheitern und über kleine Erfolge freuen, habe ich meine eigenen Erfahrungen gesammelt, sowohl was das Technische der Fotografie angeht, als auch bezüglich des Gestalterischen.

Bis heute hat mich die Fotografie nicht losgelassen, im Gegenteil, die Leidenschaft wird immer größer.
Mittlerweile finde ich in der Fotografie für mich sehr viel. Sie ist mein Ventil, meine Auszeit, mein Ausweg, sie ist da, in guten und in schlechten Momenten. Mit der Fotografie kann ich mich ein Stück weit selbst ausdrücken und ich liebe es. ♥
Wenn ich fotografiere schalte ich alles um mich herum aus und konzentriere mich nur auf das, was ist. Die Kamera und das Motiv. Meine Kamera als mein Ausdrucksmittel. ♥

Verena

Eine kleine Anekdote zum heutigen Tag. :-)
Ich wünsche Euch allen einen sonnigen Start in die neue Woche!

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