Kategorie: Meine Texte

Hallo Ihr Lieben!

Am vergangenen Wochenende war ich mal wieder in der Heimat. Aktuell bin ich das recht regelmäßig alle drei bis vier Wochen. Es tut zwischendurch mal ganz gut, ein paar Tage, auch wenn es nur ein Wochenende ist, mal hier rauszukommen. Heimatbesuche sind für mich nach wie vor wie Urlaub, gerade jetzt bei dieser Jahreszeit. So auch am vergangenen Pfingstwochenende. Drei Tage strahlender Sonnenschein, wenig Termine, der Geburtstag meines Patenmädchens – sie ist jetzt schon 3, ist das nicht Wahnsinn?! IMeine freie Zeit habe ich mit lieben Menschen genossen, die Familie, die Freunde. Menschen, die so wertvoll sind und einem immer wieder zeigen, wie gerne sie Zeit mit einem verbringen. ♥
Natürlich war ich auch fleißig mit der Kamera unterwegs, wie kann es auch anders sein. Das Wetter, die Natur, die gefühlt immer noch ein bisschen in der explodierenden Frühlingsphase ist. Ein Gefühl von Sommer kam auf, ich habe mich in den Garten in den Schatten gelegt und das Sein genossen, die Vögel zwitschern, ab und an rauscht ein Trecker vorbei.. brumm! Haha, jedes Mal wieder so laut dass man sein eigenes Wort nicht versteht, aber es gehört einfach zum Landleben dazu! Das zu meiner kleinen Auszeit am Wochenende.

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Weiter geht es mit dem Bericht über meine Irlandreise. Den ersten Teil findet ihr hier.

Der Samstag war ein Hammertag, Wahnsinn!
Ich wollte noch einmal richtig wandern. Die Tour am Dienstag, auf der ich einfach losgelaufen bin, ohne zu wissen wie weit und wohin, hat mir sehr gut gefallen.
Ein paar Leute, die ich traf, erzählten mir, dass man in Howth super wandern könnte. Also bin ich erneut mit der Bahn dorthin gefahren. Zurerst verlief ich mich in der Siedlung auf dem Berg, fand dabei aber einen kleinen Aussichtsplatz weit oben, von dem aus man den ganzen Hafen überblicken konnte. Immerhin eine kleine Belohnung für den quasi umsonst gelaufenen Weg. Von dort oben aus fand ich dann auch den Wanderweg, dafür musste ich allerdings wieder ganz runter und an anderer Stelle wieder hoch, uff..

Howth

Ich habe also den Weg gefunden und lief und lief und lief mal wieder. Immer wieder hielt ich an, um ein paar Fotos zu machen, die Landschaft war beeindruckend. Hinter jeder Kurve verbarg sich eine tolle Aussicht.
Mein Ziel: ein Leuchtturm. Von ganz weit weg sah ich ihn irgendwann schon. Als ich dort angelangt war, machte ich eine ausgiebige Pause und genoss diese wahnsinnige Aussicht. Zu dem Leuchtturm selbst konnte man leider nicht, da dieser auf einem Privatgrundstück steht.

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Hallo Ihr Lieben, hier ist er nun, der erste Teil meines ausführlichen Blogeintrags zu meiner Irlandreise. Warum zwei Teile? Nun ja, wenn Ihr am Ende dieses Eintrags angekommen seid, wisst…

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