Schlagwort: Kamera

Hallo Ihr Lieben!

Na, da habe ich Euch am Freitag in einem kleinen Blogeintrag noch erzählt, was bei mir zurzeit so los ist und dass mein Computer nicht läuft und ich daher keine Bilder durcharbeiten kann, obwohl sie auf der Festplatte schlummern.
Nun, aufgrund eines wichtigen Projektes habe ich die Aktion Rechner nochmal in Angriff genommen und ihn zumindest zeitweise zum Laufen bekommen- yeha!
Also, Projekt bearbeitet und dann die Gunst der Stunde genutzt um Bilder zu bearbeiten!

Nun kann ich Euch endlich ein paar der Winterwonderlandbilder zeigen, von denen ich Euch am Freitag erzählt habe.

Wald

Meine Fotografie Natur

Hallihallo Ihr Lieben!

Ich hoffe Ihr habt Euch alle gut im neuen Jahr eingelebt.

Das neue Jahr hat für mich mit einer dicken Erkältung begonnen, wie wohl für viele andere auch. :p
Als die Arbeit dann wieder begann war ich wieder fit und bin gut reingekommen.

Die zweieinhalb Wochen über Weihnachten und Silvester in der Heimat habe ich sehr genossen. Ich habe mein Patenkind besucht, bin mit der Kamera herumgezogen, habe mich mit Freunden getroffen und einfach die Zeit mit meiner Familie genossen. ♡

Minitanne

Meine Fotografie Natur

Hallo Ihr Lieben,

endlich lasse ich mal wieder etwas von mir hören und sehen. Heute ohne viele Worte, dafür mit wie ich finde starken Bildern.
Im Oktober war ich beruflich am Bodensee unterwegs, genauer gesagt in Friedrichshafen. Da ich zweimal dort war, wusste ich beim zweiten Mal was mich erwartet und packte die Kamera ein. Der Rückflug bei der ersten Reise hat mich sehr begeistert aufgrund des tollen Sonnenuntergangs. Ich habe etliche Fotos mit dem Handy gemacht und meine Festplatte minimal damit belagert. Aber es sind eben „nur“ Handyfotos.
Nun ja, bei der zweiten Reise in den Süden habe ich auf gut Glück einfach mal die Kamera mitgenommen. Dass ich sie das eine oder andere Mal auch schon umsonst „mitschleppte“, ist ja nichts Neues, passiert halt.
Aber dieses Mal war es ganz und gar nicht umsonst. Nachdem es die Tage dort sehr trüb und regnerisch war, kam am Abend eher überraschender Weise die Sonne raus und es bot sich auf dem Weg zum Flieger das quasi exakt gleiche Bild wie beim ersten Rückflug.
Im Flieger saß ich dann auf der richtigen Seite – und ich hatte Glück. Was für ein Sonnenuntergang über den Wolken! Wow! Es war beeindruckend und ich behaupte, es war eines der schönsten Dinge, die ich bisher gesehen habe. Und ich habe mich so gefreut dass ich die Kamera im Gepäck hatte. Diese Farben, diese Wolkenformationen, dieses Licht. ♥

Meine Fotografie Natur

Hallo Ihr Lieben,

ich gebe zu, „Fotolernshooting“ ist eine seltsame Bezeichnung, aber sie kam mir anfangs so in den Kopf und im Grunde trifft diese Bezeichnung genau den Punkt.
Benedikt fragte mich vor ein paar Monaten, ob wir nicht mal zusammen fotografieren wollen. Also trafen wir uns zu einer kleinen Fototour im Teutoburger Wald und lernten uns kennen. Dann fragte Benedikt, ob er mir nicht mal bei einem Shooting über die Schulter schauen könnte. Also hatte ich die Idee, dass wir eine Art „Lernshooting“ machen. Als Model kam mir direkt Nora in den Sinn, da sie das nicht zum ersten Mal machte. Gedacht, gefragt, Termin ausgemacht. So einfach ist das.
Spontan nahm Nora dann noch ihren Freund Matze mit und so trafen wir uns zu viert an einem Sommerabend bei mir zu Hause. Wir liefen zu einer Wiese, auf der ich bereits einige Wochen vorher schon mit Nora war. Das Licht war toll, die Sonne ging langsam tiefer und bescherte uns tolle Farben. Ich muss dazu sagen, dass ich diese Art Bilder in schwarzweiß einfach lieber mag und deshalb gibt es die Bilder hier in genau dieser Tonung. Aber dieses Licht.. ♥

Meine Fotografie

Hallo Ihr Lieben!

Ich bin gut in Norderstedt angekommen, habe mich bereits ein wenig eingerichtet und bin gerade dabei, mich etwas einzugewöhnen.
Das braucht natürlich Zeit und die nehme ich mir auch.
Gestern und heute war ich etwas mit dem Rad unterwegs und habe die Gegend ein wenig erkundet.Von diesen beiden Ausflügen möchte ich Euch ein paar Impressionen zeigen. :-)

Am gestrigen Tag habe ich einen ganz tollen und großen Wald in meiner Nähe gefunden. Man hört nur Vogelgezwitscher und spürt ansonsten völlige Ruhe. Der ideale Ort um abzuschalten und die Seele etwas baumeln zu lassen. Für mich war es eine große Freude, schnell so einen schönen Ort gefunden zu haben; zu wissen, dass die Natur da ist. ♥

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Weiter geht es mit dem Bericht über meine Irlandreise. Den ersten Teil findet ihr hier.

Der Samstag war ein Hammertag, Wahnsinn!
Ich wollte noch einmal richtig wandern. Die Tour am Dienstag, auf der ich einfach losgelaufen bin, ohne zu wissen wie weit und wohin, hat mir sehr gut gefallen.
Ein paar Leute, die ich traf, erzählten mir, dass man in Howth super wandern könnte. Also bin ich erneut mit der Bahn dorthin gefahren. Zurerst verlief ich mich in der Siedlung auf dem Berg, fand dabei aber einen kleinen Aussichtsplatz weit oben, von dem aus man den ganzen Hafen überblicken konnte. Immerhin eine kleine Belohnung für den quasi umsonst gelaufenen Weg. Von dort oben aus fand ich dann auch den Wanderweg, dafür musste ich allerdings wieder ganz runter und an anderer Stelle wieder hoch, uff..

Howth

Ich habe also den Weg gefunden und lief und lief und lief mal wieder. Immer wieder hielt ich an, um ein paar Fotos zu machen, die Landschaft war beeindruckend. Hinter jeder Kurve verbarg sich eine tolle Aussicht.
Mein Ziel: ein Leuchtturm. Von ganz weit weg sah ich ihn irgendwann schon. Als ich dort angelangt war, machte ich eine ausgiebige Pause und genoss diese wahnsinnige Aussicht. Zu dem Leuchtturm selbst konnte man leider nicht, da dieser auf einem Privatgrundstück steht.

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