Schlagwort: Gegenlicht

Moin Ihr Lieben!

So ganz langsam, immer weiter, löst die Frühlingssonne den Winterregen ab. Und mit der Frühingssonne kommen wieder die ersten tollen Sonnenuntergänge, die man bei angenehmen Temperaturen genießen kann.
Und so zog es mich vergangene Woche in den Norderstedter Stadtpark, um dort die Abendsonne über dem Stadtparksee zu fotografieren. „Geplant“ waren Bilder der Abensonne über dem Wasser mit dem Wasser. Heraus kamen bei dieser Tour aber eher Naturdetails im Gegenlicht. Na klar, es waren wieder einmal die ganz kleinen Motive am Wegesrand, die meine Aufmerksamkeit auf sich zogen. Und dieses Licht! Abendsonne, die die Natur in wundervolles warmes Licht taucht und die kleinen Pflanzen leuchten lässt. Gegenlicht – mein Lieblingslicht. Ich liebe es, damit zu spielen und die Natur in diesem Licht zu betrachten. Und so sind wieder einmal diese kleinen Detailbilder mit Gegenlicht meine Liebsten von der Tour. Und diese Bilder möchte ich Euch gar nicht länger vorenthalten. :-)

Natur

Ihr Lieben,

diejenigen von Euch, die mich hier und in den sozialen Netzwerken ein bisschen verfolgen, wissen, wie sehr ich das Licht der Abendsonne liebe. Und in diesem Sommer haben wir ganz viel davon. Als ich vor fünf Wochen meinen Sommerurlaub in der Heimat verbrachte, traf ich mich erneut mit der lieben Katharina Luba zu einem Fotoshooting. Unter Vorhaben: Abendsonne, Gegenlicht.
Ich habe mir schon lange mal wieder ein ausgiebiges Fotoshooting mit einem Menschen im Gegenlicht gewünscht und freue mich sehr, dass Katharina von der Idee ebenfalls sehr angetan war. Ich fotografiere jedes Jahr viel Natur im Gegenlicht, ziehe durch die Wiesen und an Rändern der Kornfeldern entlang auf der Suche nach den kleinen wunderbaren Motiven in der Abendsonne.
Ein Mensch in der Abendsonne ist aber etwas ganz anderes, die Art der Bildgestaltung ist eine andere. Und so war dieses Fotoshooting mit Katharina für mich auch ein Ausprobieren, ein Austoben mit Kamera und Mensch im Gegenlicht.

Menschen

Hallo Ihr Lieben!

Am vergangenen Wochenende war ich mal wieder in der Heimat. Aktuell bin ich das recht regelmäßig alle drei bis vier Wochen. Es tut zwischendurch mal ganz gut, ein paar Tage, auch wenn es nur ein Wochenende ist, mal hier rauszukommen. Heimatbesuche sind für mich nach wie vor wie Urlaub, gerade jetzt bei dieser Jahreszeit. So auch am vergangenen Pfingstwochenende. Drei Tage strahlender Sonnenschein, wenig Termine, der Geburtstag meines Patenmädchens – sie ist jetzt schon 3, ist das nicht Wahnsinn?! IMeine freie Zeit habe ich mit lieben Menschen genossen, die Familie, die Freunde. Menschen, die so wertvoll sind und einem immer wieder zeigen, wie gerne sie Zeit mit einem verbringen. ♥
Natürlich war ich auch fleißig mit der Kamera unterwegs, wie kann es auch anders sein. Das Wetter, die Natur, die gefühlt immer noch ein bisschen in der explodierenden Frühlingsphase ist. Ein Gefühl von Sommer kam auf, ich habe mich in den Garten in den Schatten gelegt und das Sein genossen, die Vögel zwitschern, ab und an rauscht ein Trecker vorbei.. brumm! Haha, jedes Mal wieder so laut dass man sein eigenes Wort nicht versteht, aber es gehört einfach zum Landleben dazu! Das zu meiner kleinen Auszeit am Wochenende.

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Hallo Ihr Lieben!

Vor zwei Wochen hab ich seit einiger Zeit mal wieder eine Fototour durch Hamburg gemacht. Ein lieber Freund aus Köln hat mich in der Hansestadt besucht. Unser Plan für die Tour: Hamburg mit dem Rad erkunden. Zugegeben, ich hatte da echt Respekt vor. Hatte mir immer gesagt, freiwillig fahre ich in Hamburg nicht mit dem Rad. Der Autoverkehr hier ist einfach der Wahnsinn. Aber der liebe Dirk hatte diese Idee und ich dachte okay, probieren wir das mal. Und was soll ich sagen: es war klasse. Jaa, auf den Hauptverkehrsstraßen war es nicht ohne, aber dort sind wir nicht viel gefahren. In der Hafencity sind wir gestartet, vorbei an der Elbphilharmonie, den Landungsbrücken, dem Fischmarkt, Museumshafen Övelgönne. Immer an der Elbe entlang. Das Wetter: strahlender Sonnenschein, strahlend blauer Himmel. Hier und da haben wir angehalten, geschnackt, gelacht, Fotos gemacht. Am Elbstrand setzten wir uns, Schuhe aus, Socken aus, Füße in den Sand. Es war so herrlich, das erste Gefühl von Sommer. Und jaa, schon den zweiten Sonnenbrand. Mpf.

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Hallo Ihr Lieben!

Der letzte Blogeintrag ist nun schon etwas her, da herrschte hier im Norden noch der klirrend kalte Winter. Inzwischen ist es überall Frühling geworden, aktuell verspüren wir schon ein Gefühl von Sommer.
Die ersten Frühlingsboten habe ich natürlich wieder mit der Kamera eingefangen. Anfang Mai habe ich ein langes Wochenende in der Heimat verbracht und die nahezu grün explodierende Natur genossen. In diesem Jahr kam war der Frühling ja gefühlt innerhalb von einer Woche komplett da. Es ist nach wie vor soo schön, wie grün alles ist, es tut der Seele so gut, diese Farben, diese Wärme. ♥

Am Samstag habe ich eine ausgiebige Radtour durch die heimatliche Pampa, wie ich es liebevoll nenne, gemacht. Mit dabei, selbstverständlich, die Kamera. Es ging zu meinen Wiesen und weiter mitten rein ins „Nichts“. An einer Wiese traf ich zwei junge Pferde, die total neugierig und sogar relativ zutraulich waren. Wer mich kennt weiß, dass ich gerne mal an Wiesen anhalte und die neugierigen Tiere streichle. Der Kontakt mit den Tieren, das Zutrauen was sie in diesem Moment zeigen, ist für mich pures Glück.

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Hallo Ihr Lieben!
Weiter geht’s mit meinen kleinen Heimatimpressionen. Auch heute gibt es wieder einen Blogeintrag mit viel Sonnenschein. :-)

Nach einem tollen Tag mit einer guten Freundin ging am Abend wieder wundervoll die Sonne tiefer. Wie ich Euch bereits im ersten Blogeintrag erzählt habe, war das Wetter in meinem Urlaub in der Heimat insgesamt sehr durchwachsen und gab es insgesamt nur vielleicht drei Abende, an denen die tiefergehende Sonne ihr wunderschönes warmes Licht auf die Natur niederließ. So nutzte ich auch diesen Abend, packte meine Kamera ein und zog los. Wieder zu Fuß, wieder einfach unsere Straße entlang. Diesmal aber mit einem Ziel: das Kornfeld mit den vielen großen Strohballen ganz in der Nähe.
Mit Strohballen habe ich fotografisch bisher noch nicht beschäftigt. An diesem Abend aber ging ich es an, genoss das Licht, die Ruhe. In einiger Ferne stand ein dunkles Reh und graste. Es schien die Ruhe des Abends genauso zu genießen wie ich. Einige Male schaute es auf zu mir rüber, senkte dann aber wieder den Kopf ins Gras. Als ich am Feld ankam saß ein Greifvogel auf einem der Ballen. Dieser blieb natürlich nicht sitzen, als ich näher kam.

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