Kategorie: Tiere

Hallo Ihr Lieben!

Das Internet überhäuft sich gefühlt mit Jahresrückblicken, aber auch ich möchte gerne einmal einen schreiben.
Es ist zwar nicht das erste Mal, dass ich meinen persönlichen Jahresrückblick schreibe, denn bereits seit vielen Jahren schreibe ich ihn privat auf.
Nun aber möchte ich das Ganze mit Euch teilen. Sicher werde ich anders schreiben als wenn ich es für mich privat tue, aber dennoch werde ich meinen Gedanken im Kopf und meinen Händen auf der Tastatur freien Lauf lassen und einfach schreiben.

Ich denke darüber nach, wie denn mein Jahr 2014 ausgesehen hat.
Was ist so alles passiert, was hat mich bewegt, was ist weg und was ist noch da?
Und, was wird in 2015?

Nun bin ich ja noch in einem Alter (mensch, wie das klingt.. :p ), da lernt man irgendwie gefühlt wirklich viel über’s Leben, zu jeder Zeit.
In diesem Jahr, 2014, habe ich viele Erfahrungen gemacht, gute und schlechte, und alle haben mich auf ihre ganz eigene Art und Weise geprägt.
Ich bin dankbar dafür, aber es war auch nicht immer einfach.
Die Fotografie begleitet mich das ganze Jahr über, in schönen und in nicht so schönen Zeiten, Momenten.
Und ich versuche, auf meine ganz eigene Art und Weise die Momente in meinen Bildern festzuhalten.
Vielleicht ist bei diesem Rückblick das eine oder andere Bild dabei, mit dem Ihr als Betrachter nicht so viel anfangen könnt,
welches mir als Fotografin aber wirklich viel bedeutet.
Und vielleicht findet ja der Eine oder Andere auch seine ganz eigene Interpretation in den Bildern.

Meine

Ich habe für Euch ein paar ganz persönliche Collagen zusammengestellt, mit vielen Bildern aus diesem Jahr.
Diese Collagen habe ich thematisch getrennt. Es gibt zwei, die meine ‚allgemeine‘ Fotografie zeigen. Sie geben einen Einblick und eine Art Zusammenfassung von den vielen Shootings, die ich in diesem Jahr mit so vielen tollen Menschen machen durfte.
Die anderen beiden Collagen zeigen „meine Fotografie“.
Wie ich oben bereits beschrieben habe, begleitet mich die Fotografie durchgehend, sie ist immer präsent in meinem Kopf.
Und wenn ich allein und „für mich“ fotografiere, dann entstehen andere Bilder, als wenn andere Menschen dabei sind.
Und eben diesen Bildern habe ich einen eigenen Platz gegeben.

Meine Fotografie Meine Texte Menschen Natur Tiere

Mitte Oktober war ich mit 25 Jugendlichen auf einer Teamerfreizeit auf Wangerooge.
Der Hintergrund dazu ist Folgender:
Ich bin eherenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit hier bei uns in der Stadt tätig und von dort aus sind wir und Teamer aus der Nachbargemeinde zusammen nach Wangerooge aufgebrochen, um dort eine gemeinsame viertägige Teamerfreizeit zu verbringen. Dabei haben wir uns alle besser kennengelernt und es sind tolle Projekte entstanden, die nur noch auf ihre Umsetzung warten.

Natürlich, kann ja gar nicht anders, hatte ich meine Kamera dabei. Auf Wangerooge war ich das erste Mal und so habe ich mich naturtechnisch vollkommen überraschen lassen.
Schon die Fahrt mit der Inselbahn vom Hafen bis zum Bahnhof ist beeindruckend. Man fährt wirklich durch pure Natur, auf der einen Seite Watt, auf der anderen Seite Dünen und kleine Priele.
Und so wunderschön ging es weiter.
Der Strand an dem wir waren war der Hammer. Ganz weicher Sand, kaum Muscheln, die einen in die Füße pieksen (ich stelle mich da so etwas an :p ) und durchgehend Wasser, keine Ebbe. Naja doch schon, Ebbe war da, aber eben kaum merklich, da das Wasser nur bis zu dieser Insel zurückgeht. Und so hatten wir rund um die Uhr Wasser da, mal eben weiter vorne, mal weiter hinten.
Und auch mit dem Wetter hatten wir Glück: Strahlender Sonnenschein, angenehm warm noch und ein leuchtend blauer Himmel.
So, und da ich da ja nicht so bin, ab zum Strand, Hose hochschieben, ab ins Wasser. Herrlich. Naja, verdammt kalt! Im ersten Moment aber nur. Immer wieder rein ins Wasser und wieder raus, irgendwann gewöhnt man sich dran, dann geht es auch länger und das Wasser fühlt sich sehr angenehm an den Füßen an. Kleine Wellen. Hose nass. Egal. Ich war einfach nur glücklich. Am liebsten wäre ich noch viel weiter ins Wasser gegangen, aber knietief reichte dann doch wohl.
Mit Kamera und Schuhen behangen bin ich dann durch die Nordsee getapert und habe mich riesig gefreut, in dem Moment mit vielen tollen Leuten auf dieser Insel sein zu dürfen.

Meine Fotografie Menschen Natur Tiere

Ich weiß nicht, ob ich es schon mal erwähnt hatte.

Ich liebe Kühe!

Fragt mich nicht, wieso, weshalb, warum. Das weiß ich nämlich nicht. Irgendwann fing das einfach an, weiß gar nicht mehr genau wann.

Und ich bin so eine, jedes Mal, wenn ich irgendwo eine Kuh sehe, schreie ich ganz laut „Küüühheee!!!“, ganz begeistert.

Kuh

Meine Fotografie Natur Tiere

Heute Abend war ich mal wieder mit’m Rad los.
Ich habe heute auf dem Nachhauseweg wieder ein grünes Kornfeld gesehen, die sehen ja soo derbe flauschig aus, da kommt irgendwie so das Bedürfnis hoch, sich da einfach hineinzuschmeißen. Wie mit den Wolken, wenn man sie aus dem Flugzeug sieht. Da will man auch am liebsten direkt reinspringen.
Nun gut, jedenfalls wollte ich dann die schöne Abendsonne für ein paar Kornfeldfotos nutzen.

Natur Tiere

Vor Kurzem durfte ich fünf zuckersüße meeega knuffige Labradorwelpen fotografieren.

Als das kleine Rudel um die Ecke kam, ich sie alle das erste Mal sah, habe ich mich direkt verliebt! Schaut man den Kleinen zu, schmust und spielt man mit ihnen, da geht einem einfach das Herz auf! Da schmilzt das Herz eines jeden!
Ein paar ganz tolle Stunden mit vielen Glückgefühlen und ganz viel Lachen durfte ich bei den kleinen Herzensbrechern verbringen.

Und jedes Mal, wenn ich mir die Bilder wieder anschaue, geht mir erneut das Herz auf. Aber schaut selbst. :-)

Tiere